Automatisierungscontroller
Erfassen Sie Zustände und Messwerte und lösen Sie daraus lokale Aktionen aus. Von einer zeitgesteuerten Freigabe bis zur temperaturabhängigen Schaltung entwickeln Sie die passende Logik mit Blockly oder JavaScript.
Die kompakte Basis für lokale Automatisierung.
IOZER basic verbindet Ein- und Ausgänge, Sensoren und Schnittstellen – mit lokaler Logik, integrierter Weboberfläche und ohne Cloud-Zwang.
EIN GERÄT, VIELE AUFGABEN
IOZER basic bringt digitale Ein- und Ausgänge, 1-Wire-Sensoren, Modbus und MQTT in einer kompakten Steuerung zusammen. Ein gemeinsames Datenpunktmodell verbindet die Schnittstellen mit Ihrer Automatisierungslogik. Einrichtung, Programmierung und Diagnose erfolgen direkt in der lokalen Weboberfläche.
Ob eigenständiger Controller, datenpunktbasiertes Gateway oder Ergänzung einer bestehenden Anlage: Sie konfigurieren die Funktionen, die Ihre Anwendung benötigt. Die Automatisierung läuft auf dem Gerät – ohne verpflichtenden Cloud-Dienst und ohne zusätzliche Funktionslizenz.
Erfassen Sie Zustände und Messwerte und lösen Sie daraus lokale Aktionen aus. Von einer zeitgesteuerten Freigabe bis zur temperaturabhängigen Schaltung entwickeln Sie die passende Logik mit Blockly oder JavaScript.
Machen Sie Werte angeschlossener Geräte für andere Systeme nutzbar. Beispielsweise lassen sich Modbus-Messwerte über MQTT veröffentlichen oder MQTT-Schaltbefehle auf einen digitalen Ausgang übertragen – bei diesen Zuordnungen auch ohne eigenes Logikprogramm.
Lesen Sie Leistungswerte eines geeigneten Modbus-Zählers ein und verwenden Sie diese für eigene Grenzwert- oder Freigabefunktionen. IOZER basic liefert die Schnittstellen und die lokale Programmierumgebung; die Energiemanagement-Logik erstellen Sie passend zu Ihrer Anlage.
Beziehen Sie vorhandene, elektrisch geeignete Taster, Kontakte und Steuerungseingänge in neue Automatisierungsabläufe ein. So lässt sich bestehende Technik um lokale Logik und die Anbindung an übergeordnete Systeme ergänzen.
OFFEN FÜR SENSOREN UND SYSTEME
Versorgung, Sensorbus, serielle Kommunikation und Netzwerkanschluss befinden sich am oberen Gerätebereich. Über die Weboberfläche richten Sie die benötigten Schnittstellen ein und ordnen die Signale Ihren Datenpunkten zu.
IOZER basic wird über eine externe Gleichspannungsversorgung mit 7–30 V DC betrieben. Empfohlen ist ein geeignetes 24-V-DC-Netzteil mit mindestens 10 W. Die Versorgungsklemmen sind doppelt ausgeführt und ermöglichen die Weiterverdrahtung.
Am 5-V-Sensoranschluss stehen maximal 500 mA zur Verfügung. Sensoren und weitere angeschlossene Komponenten müssen innerhalb der jeweils freigegebenen elektrischen Grenzen betrieben werden.
Hinweis: Eine geeignete SELV-/PELV-Spannungsversorgung verwenden. Die Installation und der elektrische Anschluss erfolgen durch qualifiziertes Fachpersonal.
Schließen Sie unterstützte 1-Wire-Sensoren an und starten Sie die Sensorsuche in der Weboberfläche. IOZER basic erkennt die angeschlossenen Geräte. Anschließend wählen Sie die gewünschten Messwerte aus und legen dafür Datenpunkte an.
Unterstützt werden DS18B20 und DS2438. Beim DS2438 stehen Temperatur, Versorgungsspannung VDD, Eingangsspannung VAD sowie die Spannung am Strommesseingang VI zur Verfügung. Welche zusätzlichen Größen daraus entstehen, hängt vom angeschlossenen Sensormodul und der erforderlichen Umrechnung ab.
Faktoren und Offsets ermöglichen die Anpassung der 1-Wire-Messwerte. Die Software erlaubt bis zu 32 konfigurierte Geräte. Die tatsächlich mögliche Businstallation hängt von Sensoren, Versorgung und Verdrahtung ab.
Im Masterbetrieb fragt IOZER basic konfigurierte Modbus-Geräte ab. Im Slavebetrieb stellt es zugeordnete Werte einem übergeordneten Master bereit. Betriebsart und serielle Kommunikationsparameter werden in der Weboberfläche eingestellt.
Die Verbindung zwischen Registern und Anwendung erfolgt über Datenpunkte. Dadurch können Modbus-Werte in der lokalen Logik verwendet und für weitere Integrationen bereitgestellt werden.
Ausblick: IOZER link ist als spätere Erweiterung vorgesehen und gehört noch nicht zum verfügbaren Funktionsumfang.
Binden Sie IOZER basic wahlweise über Ethernet oder über ein 2,4-GHz-WLAN in Ihr Netzwerk ein. Für die Ersteinrichtung stehen ein WLAN-Access-Point und die Ethernet-Schnittstelle zur Verfügung.
Im Normalbetrieb wird eine der beiden Netzwerkschnittstellen verwendet. Eine automatische Umschaltung zwischen Ethernet und WLAN ist nicht vorgesehen.
DATEN FÜR ANDERE SYSTEME NUTZBAR MACHEN
Modbus RTU und Modbus TCP können parallel verwendet werden. Client- und Serverbetrieb von Modbus TCP sind dagegen alternative Betriebsarten und nicht gleichzeitig aktiv.
IOZER basic kann wahlweise als Modbus-TCP-Client oder -Server betrieben werden. Registeradressen und Datenpunkte werden in der Weboberfläche zugeordnet. Unterstützt werden Coils, Discrete Inputs, Holding- und Input-Register sowie verschiedene Zahlenformate. Faktoren, Offsets und die Byte- beziehungsweise Wortreihenfolge lassen sich konfigurieren.
Über frei definierbare Topics tauscht IOZER basic Messwerte, Zustände und Schaltbefehle mit einem MQTT-Broker aus. MQTT 3.1.1, QoS 0/1/2, Retain sowie eine konfigurierbare Online-/Offline-Meldung mit Last Will stehen zur Verfügung.
Für geschützte Verbindungen unterstützt IOZER basic Benutzername und Kennwort sowie TLS mit einer hochgeladenen CA. Optional kann zusätzlich ein Clientzertifikat verwendet werden.
Datenpunkte verarbeiten einfache Zahlen, Schaltwerte und Text. Für die Auswahl einzelner Felder aus komplexeren JSON-Nachrichten ist eigene Programmlogik erforderlich.
DIREKT ERFASSEN UND SCHALTEN
Die acht Relaisausgänge können geeignete Freigabe- und Steuerkontakte schalten. Das ist besonders für Nachrüstungen interessant, bei denen bestehende Geräte über einen externen Kontakt angesteuert werden.
Die Ausgänge sind in zwei Gruppen mit jeweils vier Schließern und einem gemeinsamen COM-Anschluss angeordnet. Pro Kanal sind maximal 30 V DC und 300 mA zulässig.
Größere Lasten lassen sich über geeignete externe Relais oder Schütze ansteuern. IOZER basic übernimmt dabei ausschließlich den passenden Kleinspannungs-Steuerkreis; Schaltspannung, Strom und Lastverhalten müssen zu den zulässigen Ausgangsdaten passen.
Wichtig: Kein direkter Anschluss von Netzspannung an die IOZER-Ausgänge. Insbesondere 230-V-Verbraucher dürfen nicht unmittelbar über diese Kontakte geschaltet werden.
Lassen Sie einen Ausgang nach einer einstellbaren Zeit automatisch ausschalten – beispielsweise für eine zeitlich begrenzte Freigabe. Die Ausschaltzeit ist zwischen 0,1 Sekunden und 60 Minuten einstellbar. Optional startet ein erneuter Einschaltbefehl die Zeit neu.
Die Funktion wird je Kanal konfiguriert und benötigt kein eigenes Blockly- oder JavaScript-Programm.
Für wiederkehrende Schaltimpulse können Ein- und Ausschaltzeit getrennt eingestellt werden. Das Blinken beginnt mit dem Einschalten des entsprechend konfigurierten Ausgangs und endet mit dessen Ausschalten, gegebenenfalls durch Auto-Aus.
Auto-Aus und Blinken sind normale Steuerungsfunktionen, keine sicherheitsgerichteten Abschaltfunktionen.
Die acht digitalen Eingänge erfassen geeignete Signale bis maximal 24 V DC. Je Eingang lassen sich die Signalinterpretation invertieren und die Entprellzeit zwischen 5 und 1.000 ms einstellen.
Die Tasterauswertung stellt eine Klickanzahl bereit. Damit können Einfach-, Doppel- und Mehrfachklicks unterschiedliche Aktionen auslösen. Die Erkennungspause ist konfigurierbar.
Ein aktivierter Zähler-Datenpunkt zählt steigende, entprellte Flanken. Zählerstände werden im FRAM gespeichert und beim Neustart wiederhergestellt. So können Zählimpulse in Datenpunkte und Automatisierungsabläufe einbezogen werden.
KONFIGURATION DIREKT IM BROWSER
In der lokalen Weboberfläche konfigurieren Sie Schnittstellen, Datenpunkte und Automatisierungslogik. Zustände, Messwerte und Diagnoseinformationen stehen direkt am Gerät zur Verfügung.
Richten Sie Verbindungen ein, prüfen Sie die eingelesenen Werte und verfolgen Sie die Wirkung Ihrer Logik. Programme lassen sich starten und stoppen, einzelne Ereignisse testen. Protokolle und Fehlerangaben unterstützen die Fehlersuche.
Auch Firmwareupdates und Konfigurationssicherungen lassen sich über die Weboberfläche durchführen.
Bild vergrößern
Schnittstellen, Datenpunkte und Logik konfigurieren.
Zustände und Messwerte direkt am Gerät prüfen.
Ereignisse testen und Fehler in Protokollen eingrenzen.
EINE GEMEINSAME SPRACHE FÜR IHRE SIGNALE
Ein Temperaturwert bleibt ein Temperaturwert – unabhängig davon, ob er über 1-Wire, Modbus oder MQTT eingelesen wird. IOZER basic führt diese Signale in einem gemeinsamen Datenpunktmodell zusammen.
Bis zu 256 Datenpunkte können lokale Ein- und Ausgänge, Sensorwerte und Kommunikationsdaten abbilden. Jeder Wert erhält eine eindeutige Bezeichnung und bei Bedarf Beschreibung, Einheit, Klassifikation und passende Lese- oder Schreibzuordnungen. Auch virtuelle Datenpunkte ohne externe Quelle sind möglich.
Neben dem eigentlichen Wert stehen Gültigkeit, Qualitätsstatus sowie der Zeitpunkt der letzten Aktualisierung und Änderung zur Verfügung. Ihre Logik kann dadurch nicht nur auf Werte, sondern auch auf Statuswechsel und Fehler reagieren.
Numerische und boolesche Werte können persistent gespeichert werden. Ein Excel-Import und -Export erleichtert die Projektierung und Bearbeitung umfangreicherer Datenpunktlisten.
Bild vergrößern
IHRE LOGIK. DIREKT AUF DEM GERÄT.
Eine Datenpunktänderung, ein aktualisierter Messwert, ein Zeitplan oder ein Kommunikationsfehler: Sie legen fest, welche Ereignisse Ihre Logik auslösen. Die zugehörigen Aktionen werden lokal auf IOZER basic ausgeführt.
Auch Programmstart und -stopp sowie manuell ausgelöste Ereignisse können verwendet werden. Taster und Zähler sind über ihre Datenpunkte eingebunden.
Verknüpfen Sie Datenpunkte, Bedingungen und Aktionen mit grafischen Bausteinen. So entsteht individuelle Automatisierungslogik, ohne dass Sie JavaScript schreiben müssen.
Für individuelle Berechnungen und Abläufe steht JavaScript direkt im Browser zur Verfügung. Datenpunkte bilden auch hier die Verbindung zwischen Ihrer Logik und den angeschlossenen Schnittstellen.
Beispiel
Der Datenpunkt temperatur liefert den Messwert eines 1-Wire-Sensors. Die virtuellen Datenpunkte solltemperatur und hysterese bestimmen die Schaltschwellen; luefter_freigabe gibt die Regelung frei. Der Datenpunkt luefter ist dem digitalen Ausgang zugeordnet, der einen geeigneten Niederspannungs-Steuereingang schaltet.
Bei aktiver Freigabe schaltet die Logik oberhalb von Solltemperatur plus Hysterese ein und unterhalb von Solltemperatur minus Hysterese aus. Dazwischen bleibt der bisherige Schaltzustand unverändert. Im gezeigten Demoprojekt sind 27 °C als Solltemperatur und 0,5 °C als Hysterese eingestellt.
Bild vergrößern
Bild vergrößern
Die gezeigte Logik wird bei Aktualisierung des Temperatur-Datenpunkts ausgeführt. Für die konkrete Anwendung sind zusätzlich passende Reaktionen auf ungültige oder fehlerhafte Messwerte festzulegen. Das Beispiel erläutert die Logik und ist keine Schutzfunktion.
SCHUTZ AUF MEHREREN EBENEN
IOZER basic verbindet lokale Verarbeitung mit Schutzmaßnahmen für Firmware, gespeicherte Daten und Kommunikation. Seriengeräte werden mit dem Produktionsprofil ausgeliefert.
Secure Boot v2 und signierte Firmware dienen der Prüfung der Firmware beim Start. Flash Encryption im Release-Modus und NVS-Verschlüsselung schützen die entsprechenden Speicherbereiche.
Benutzerrechte und API-Tokens steuern lokale Zugriffe. Für die Weboberfläche steht HTTPS mit einem eigenen Zertifikatsprozess zur Verfügung. Bei MQTT können TLS und optional ein Clientzertifikat konfiguriert werden.
IOZER basic besitzt eine individuelle Geräteidentität mit einem gesonderten Schlüssel- und Zertifikatsprozess für die Herstellerdienste. Das Gerätezertifikat ist von der Zertifikatskonfiguration für den lokalen HTTPS-Zugriff und für MQTT zu unterscheiden.
Die jeweiligen Sicherheitsoptionen werden passend zur Anwendung eingerichtet. Eine verfügbare TLS- oder HTTPS-Funktion bedeutet nicht, dass automatisch sämtliche Schnittstellen verschlüsselt arbeiten.
Sicherheit und sichere InbetriebnahmeLOKAL ARBEITEN. FIRMWARE AKTUALISIEREN.
IOZER connect stellt Firmwareupdates bereit und bietet Kunden eine Übersicht ihrer Geräte. Konfiguration und Automatisierungslogik bleiben lokal auf IOZER basic.
Weitergehende IOZER-connect-Dienste sind derzeit noch nicht verfügbar. Die beschriebenen lokalen Funktionen von IOZER basic sind ohne zusätzliche Funktionslizenz enthalten.
IOZER basic · IOZ-B-10
Angaben für Firmware 1.0.0
Die genannten Softwaregrenzen beschreiben konfigurierbare Umfänge. Sie ersetzen keine Prüfung der konkreten Businstallation, angeschlossenen Lasten oder zeitlichen Anforderungen einer Anwendung.
Dokumentation und Downloads
Elektrische Grenzwerte, Anschlüsse, Abmessungen und technische Eckdaten.
Datenblatt öffnenDie freigegebene EU-Konformitätserklärung für IOZER basic.
Konformitätserklärung öffnenHinweise zu Anschluss, erster Inbetriebnahme und sicherem Betrieb.
Kurzanleitung öffnenKonfiguration, Datenpunkte, Schnittstellen und Programmierung im Detail.
Dokumentation öffnenGut zu wissen
Die lokale Konfiguration und Automatisierungslogik benötigen keinen verpflichtenden Cloud-Dienst. Lokal angeschlossene Sensoren, Ein- und Ausgänge sowie lokale Netzwerkdienste können vor Ort verwendet werden. Verbindungen zu externen Diensten benötigen selbstverständlich die jeweils erforderliche Netzwerkverbindung.
Nein. Die beschriebenen lokalen Funktionen sind im Funktionsumfang von IOZER basic enthalten und benötigen keine zusätzliche Funktionslizenz. IOZER connect ergänzt das Gerät aktuell um Firmwareupdates und eine Geräteübersicht.
Nein. Mit Blockly können Sie Abläufe aus grafischen Bausteinen zusammenstellen. Für selbst geschriebene Logik steht alternativ JavaScript zur Verfügung.
Nein. Die Relaisausgänge sind für maximal 30 V DC und 300 mA je Kanal ausgelegt. Für größere Lasten werden geeignete externe Relais oder Schütze benötigt. IOZER basic schaltet dabei einen geeigneten Kleinspannungs-Steuerkreis, nicht die Netzspannung.
Nein. Die Integration erfolgt über konfigurierte Datenpunkte und Registerzuordnungen. Modbus RTU und Modbus TCP können parallel betrieben werden, aber Telegramme werden nicht beliebig transparent durchgereicht.
Im Normalbetrieb wählen Sie Ethernet oder WLAN. Eine automatische Umschaltung bei einem Verbindungsabbruch ist nicht vorgesehen. Im Einrichtungsmodus stehen WLAN-Access-Point und Ethernet parallel zur Verfügung.
Zählerstände werden im FRAM gespeichert und beim Neustart wiederhergestellt. Auch numerische und boolesche Datenpunkte können persistent gespeichert werden. Für Text-Datenpunkte steht diese Persistenz derzeit nicht zur Verfügung.
Nein. Programm und Ein-/Ausgangsbetrieb sind getrennt. Das Stoppen eines Programms beendet dessen Logik, deaktiviert aber nicht automatisch die Ein-/Ausgänge. Ein gewünschtes Abschaltverhalten kann im Programmstopp-Ereignis definiert werden. Das vollständige Start-, Stopp- und Timerverhalten ist in der Dokumentation zu berücksichtigen.
IOZER basic bietet Schnittstellen und lokale Programmierung für individuelle Energiemanagement-Aufgaben. Eine fertig vorkonfigurierte Energiemanagementlösung ist nicht enthalten. Grenzwerte, Freigaben und weitere Abläufe werden passend zur Anwendung eingerichtet.
Nein. IOZER link ist als spätere Erweiterung vorgesehen. Die aktuelle RS485-Funktionalität umfasst Modbus RTU.
IOZER basic
Verbinden Sie Sensoren, bestehende Geräte und eigene Logik in einer kompakten Steuerung. Mit offenen Schnittstellen, lokaler Verarbeitung und Konfiguration direkt im Browser.
Die ROCOON Automation GmbH verwendet erforderliche Cookies für den sicheren Betrieb der Website. Google Analytics wird ausschließlich mit Ihrer freiwilligen Einwilligung zur Reichweitenmessung geladen.
Sie können Ihre Auswahl jederzeit über „Cookie-Einstellungen“ im Footer ändern oder widerrufen. Der Widerruf ist ohne Nachteile möglich.